Drogenberatung
| Alkohol, Drogen (k)ein Problem? Wir helfen: Jugend- und Drogenberatung W23, Schillerstr. 2, 34117 Kassel, Tel.: (0561) 10 36 41 Das Beratungsangebot richtet sich an Betroffene und deren Angehörige, die Probleme mit illegalen Drogen (Heroin, Kokain, Ecstasy, Designerdrogen, Haschisch, LSD, usw.) haben, aber auch an Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 25 Jahren, die mit legalen Drogen (Alkohol, Medikamenten, Schnüffelstoffen, usw.) in persönliche Schwierigkeiten geraten sind. Wer kein Suchtmittelproblem hat, aber unter Ängsten oder Selbstunsicherheit leidet, in der Schule oder im Beruf nicht klar kommt, wer Konflikte mit seinen Eltern oder Beziehungsprobleme in Partnerschaften bzw. Freundeskreis hat und nicht älter als 25 Jahre ist, bieten wir im Rahmen unserer Jugendberatung ebenfalls Hilfe an. Wer in unsere Beratungsstelle kommt, braucht keine Angst davor zu haben, dass Informationen über Gesprächsinhalte und Personen an Außenstehende weitergegeben werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstehen ebenso wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Pfarrer der Schweigepflicht und besitzen das Zeugnisverweigerungsrecht, d.h. sie können nicht zu einer Aussage über die von ihnen betreuten Personen vor Gericht gezwungen werden. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym. Hinweis: Für Infos, Veranstaltungen und Projekte zu den Themen Sucht, Suchtursachen und Prävention wendet Euch bitte an die Fachstelle für Suchtprävention Tel.: (0561) 10 36 41, Email:drogenhilfe-praevetion@t-online.de Ansprechpartnerin: Salome Möhrer-Nolte. |
| Choose |
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| CHOOSE heißt: Du hast die Wahl ob, wann, wie oft und wie viel Alkohol du trinkst. Deshalb heißt die Kampagne, die zur Zeit in der Stadt Kassel läuft auch CHOOSE, weil sie für einen bewussten und maßvollen Konsum von Alkohol wirbt. Jugendliche sollen angesprochen werden, sich mit ihrem eigenen Trinkverhalten auch mal kritisch auseinanderzusetzen, zu fragen warum trinke ich wann, wie viel, wann ist das Trinken von Alkohol echt Genuss für mich und in welchen Situationen will ich vielleicht mein Trinkverhalten ändern. Geplant ist ein großes Event in der Innenstadt zu Rausch, Risiko und Genuss, Seminare und Projekte in Schulen und Jugenzentren und eine Auseinandersetzung mit Kneipiers und Betreibern von Discos mit Beteiligung von Jugendlichen. Diskotheken und Kneipen sollen Orte sein, wo sich Jugendliche wohlfühlen, wo sie auch eine Auswahl an attraktiven und günstigen alkoholfreien Getränken angeboten bekommen und wo es keine Dumpingpreise für alkoholischen Getränke gibt. Die Kampagne lebt stark von Eurer Beteiligung und Euren Ideen. Wenn Ihr mitmachen wollt oder gute Ideen zum Thema habt meldet Euch bei Salome Möhrer-Nolte Tel.: (0561) 103643 |

